Die Weltgesundheitsorganisation hat den Stress zur größten Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts erklärt. Stress ist eine in ihren Folgen gemeinhin schwer unterschätzte Volkskrankheit. Es wird vermutet, dass seelischer Druck heutzutage für 70 Prozent aller Krankheiten mitverantwortlich ist. 

Hat sich der Körper jahrtausendelang den Bedingungen der Umwelt exzellent angepasst, gibt es heute neue Herausforderungen für ihn zu bewältigen. Es ist die moderne Leistungsgesellschaft, die für unser Wunderwerk Körper zur größten Bedrohung geworden ist. Sie bringt ihn an die Grenzen seiner genialen Anpassungsfähigkeit. Stress, die in Urzeiten sinnvolle Überlebens-Strategie des Körpers für Gefahrensituationen, wendet sich in der heutigen Zeit gegen ihn.  

Lang andauernder Stress führt über die Achse Hypothalamus – Hirnanhangdrüse – Nebennierenrinde zur Ausschüttung von Adrenalin und Cortisol. Dies erhöht den Blutdruck, pumpt das Blut vom Körper (für Flucht oder Kampf) in Arme, Beine und Kopf, hemmt damit das Verdauungssystem und schwächt zudem das Immunsystem. Ein hoher Spiegel an Cortisol ist typisch für Burnout – Patienten. Burnout ist der Zusammenbruch des Systems Organismus mit seinen eng vernetzten neuronalen Regelkreisen, er ist vollkommene Erschöpfung in emotionaler, körperlicher und geistiger Hinsicht.
(Quelle, Springer Verlag, „Der Mensch, unsere Sinne – ein komplexes Zusammenspiel", Dr. Christa Söhl) 

Außerdem:
Das Stresshormon Cortisol steuert in Belastungssituationen verschiedene Stoffwechselvorgänge und stärkt die Wundheilung. Langfristig schwächen große Mengen Cortisol im Blut jedoch das Immunsystem und erhöhen das Risiko, an einer Depression zu erkranken.

Was ist das Geheimnis der ältesten Menschen der Welt?
Erst im 19 Jahrhundert entdeckte man, dass der menschliche Körper aus Billionen von einzelnen Zell-Kraftwerken besteht. Heute ist bekannt, dass bestimmte mineralische Elemente für den energieeffizienten Erhalt der Lebensfunktionen und die Zellneubildung des Körpers von elementarer Wichtigkeit sind.
 

Bei diesen oftmals schwer löslichen mineralischen Elementen zählt nur deren tatsächliche biologische Verfügbarkeit, welche von dem „Frischestatus“ der mineralischen Mikropartikel abhängig ist.  So gilt als „Geheimtipp“ besonders langlebiger Menschen z.B. das Trinken des eigenen (frischen) Urins. Vom Körper hoch aufgeschlossene, aber nach Nutzung wieder ausgeschwemmte und damit bioverfügbare Mineralien wurden so auf einfache Weise wieder zurückgeführt. Andere tranken täglich das direkt an ihrem Ort vorbei fließende, oftmals durch versteinerte Baumschichten mikroskopisch  angereicherte Wasser eines Gletscherflüsschens. 115 Jahre alt wurde auch ein Verfechter des hohen Vitalstoffgehaltes aus frisch gepressten Pflanzensäften. Dass die Bioverfügbarkeit von seltenen mineralischen Elementen ein Qualitätsmerkmal darstellt, ist vielen „Anwendern“ nicht bewusst. Hierbei spielt eine wesentliche Rolle, dass gerade schwer lösliche Mineralien entscheidende bio-katalytische (enzymatische) Funktionen ausüben, auf denen unsere gesamte körpereigene Biochemie beruht. Ohne die bio-katalytischen Funktionen seltener, mineralischer Elemente wären unsere Zellen nicht lebensfähig.  Auch Dr. Linus Pauling (zweifacher Nobelpreisträger) erkannte die grundlegende Bedeutung der mineralischen Elemente für unser Immunsystem.  Die „permanente Baustelle Körper“ benötigt immer wieder neues Material, um alle Aufträge zur Zufriedenheit ihres „Betreibers“ vollenden zu können; dabei kommt dem richtigen „elementaren Werkzeug“ unsres Immun-Systems die wohl wichtigste, engpassbezogene Bedeutung zu, um dem Organismus vor äußeren parasitären Angriffen zu schützen.

Die Sehnsucht nach einer natürlichen Lösung dieser Engpass-Problematik hat einen promovierten Wissenschaftler dazu gebracht 5 Jahre lang zu forschen. Dabei hat er ein rein pflanzlich basiertes Mineralstoffprodukt ins Leben gerufen, welches in seiner biologischen Verfügbarkeit, seiner Konzentration, seiner natürlichen Elementauswahl und seiner Verpackungs- und Darreichungsform den Status einer Weltneuheit einnimmt. Als Vitalstoffquelle dienen langsam wachsende Pflanzen nährstoffreicher Waldgebiete. Anhand des natürlichen Anreicherungsprinzips werden aus der Tiefe des lebensspendenden Erdreichs die Mineralien gewonnen. Das Besondere an der Erfindung des Forschers ist die völlig neuartige Isolierung der Vitalstoffe mit Frische-Garantie. Sie stellt sicher, dass keine Vermengung mit ungewünschten Substanzen und keine ungewünschten physiko-chemischen Alterungsprozesse während der Lagerung ablaufen können. Nur durch die permanente Trennung in zwei getrennten Beutelkammern einer Tagesportion kann die bioverfügbare Leistungsfähigkeit aller Mineralien gespeichert werden, die dann individuell direkt vor dem Verzehr - durch einfaches Kneten mit den Fingern - unter Wärmeentwicklung aktiviert werden kann. Der Geschmack ist angenehm fruchtig, die Handhabung macht Spaß. Völlig mobil, aus der Hosentasche direkt aus dem Beutel verzehrt, oder in ein Glas Wasser ausgepresst und verrührt, erleben Sie eine Mineralstoffversorgung nach dem besten Vorbild, dass es gibt - den mikroskopischen Pflanzenzellen der Natur - ähnlich dem Wasser in unmittelbarer Nähe einer Gletscherquelle. weitere Infos unter www.eoll.eu
  

 

 

 

 

 

 

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